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Für die Gesamterneuerungswahlen in Hinwil setzen wir uns ein
Unser Kandidat Philip Bagdasarianz in die RPK
- Nachhaltige, weitsichtige Lösungen
- Überparteiliche Zusammenarbeit
- Gemeindewohl und Einzelinteressen im Gleichgewicht
- Christliche Grundwerte
In den Gemeinderat und als Präsident Andreas Bühler, SP bisher
In die Schulpflege und als Präsident Thomas Ludescher, parteilos bisher
In die Evangelisch-reformierte Kirchenpflege
- Josua Raster, als Präsident, EVP bisher
- Chatrina Gabriel, bisher
- Regina Rüthemann, bisher
- Simon Schlebusch, bisher
- Michael Schmid, neu
- Matthias Weiss, bisher
- Daniel Zolliker, neu
Vergiss - mein - nicht Blumenaktion
Für die Wahl in die Rechnungsprüfungskommission von Hinwil
Am Samstag, den 21. März 2026, setzte die EVP Ortsgruppe Hinwil mit einer Vergiss-mein-nicht-Aktion im Dorfzentrum von Hinwil ein sichtbares Zeichen für die kommenden Wahlen in die Rechnungsprüfungskommission. Besonderes Augenmerk galt dabei dem persönlichen Austausch mit unserem Kandidaten für die Rechnungsprüfungskommission, Philip Bagdasarianz. Mit seiner fundierten Expertise für wirtschaftliche Zusammenhänge steht er für eine verantwortungsbewusste und sachorientierte Prüfung der Gemeindefinanzen, sowie Erfahrung in der Schulpolitik.
Filmvorführung Macht und Ohnmacht
20. März 2026 um 19.30 Uhr im Katholischen Pfarreisaal Hinwil
Filmvorführung “Macht und Ohnmacht - wenn Schweizer Konzerne Leben zerstören”
anschliessend Podium mit Marionna Schlatter (Nationalrätin GP), Harry Brandenberger (Unternehmer SP) und Mia Speck (KOVI)
Der Dokumentarfilm zeigt zwei Schauplätze, die kaum weiter auseinanderliegen könnten: 18’000 Kilometer Luftlinie liegen zwischen der Andenprovinz Espinar und dem Regenwald auf der südostasiatischen Insel Borneo. Doch die indigenen Gemeinschaften beider Regionen verbindet ihr Kampf gegen eine gigantische, aus der Schweiz gesteuerte Mine.
Vertreibung, Zerstörung und Verschmutzung sind allgegenwärtig. Die Menschen kämpfen gegen die Vernichtung ihrer Lebensgrundlagen und für ihr Land und ihre Gesundheit. Ihre Kraft liegt in der Gemeinschaft, die jedoch durch falsche Versprechungen und perfide Taktiken der Konzerne unter Druck gerät. Doch Aufgeben ist keine Option.
Veranstalter: Koalition für Konzernverantwortung
Organisatoren: Grüne, SP und EVP
Die Resonanz war gross: Rund 80 Interessierte verfolgten die filmische Dokumentation über den rücksichtslosen Rohstoffabbau in Peru (Kupfer in Espinar) und Borneo (Kohle im Regenwald). Die gezeigten Beispiele verdeutlichen das verheerende Vorgehen von Konzernen mit Sitz in der Schweiz.
Der Film zeichnet ein düsteres Bild der Realität vor Ort: Indigene Gemeinschaften werden durch Landenteignungen ihrer Lebensgrundlage beraubt, während die massive Umweltzerstörung – insbesondere die Verseuchung von Wasser und Luft – Mensch und Natur vergiftet. Besonders stossend sind die systematischen leeren Versprechungen der Unternehmen sowie das gezielte Ausspielen der lokalen Bevölkerungsgruppen gegeneinander.
Weder die betroffenen Staaten noch die verantwortlichen Unternehmen kommen ihrer Schutzpflicht nach. In der anschliessenden Debatte wurde die politische Dringlichkeit klar: Es braucht griffige gesetzliche Rahmenbedingungen, um Schweizer Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen und die Rechte indigener Völker sowie deren Territorien effektiv zu schützen.